Energiewende oder Energiewände?

Perspektiven der Erneuerbaren Energien



Energiewende, dieser Begriff ist in aller Munde. Für die einen ist es ein regelrechtes Unwort – überhört, undurchsichtig, kaum greifbar. Für die anderen ist es das bestimmende Umwelt- und Wirtschaftsthema unserer Zeit. Vor zehn Jahren wurden die Erneuerbaren Energien noch belächelt. Man traute ihnen höchstens eine Deckung von drei Prozent des gesamten Energiebedarfs zu. Heute, Mitte 2014, haben wir zu Bestzeiten eine Stromnetzeinspeisung von 43 Prozent erreicht und die Erkenntnis gewonnen: Mehr ist absolut möglich. Ob es nun um Wind-, Solar- oder Wasserkraft geht, die erneuerbaren Energiequellen sind deutschlandweit nutzbar. Doch politische Entscheidungen, die meist eng mit wirtschaftlichen Interessen verknüpft sind, erschweren eine schnelle Energiewende.

Diese soll in erster Linie der Schonung von Ressourcen und der Umwelt dienen, den CO2-Ausstoß senken und Alternativen zu den schwindenden fossilen Brennstoffen aufzeigen. Doch was wissen wir eigentlich über die neuen Methoden der Energiegewinnung und wie weit ist es uns durch individuelles Handeln heute schon möglich diese Ziele zu verfolgen?

Mit diesen und anderen Fragen beschäftigt sich das folgende Feature.

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